Voices Of Luna

„Temporeich und druckvoll mit heiseren Screams wird auf Soli hingearbeitet, und bisweilen kommt Thrashiges durch. AXOLOTL sind verliebt in ihre eigenen Ideen und machen es dem Hörer leicht, sich von den schmissigen Melodien mitreißen zu lassen.“ – Rock Hard (7,5/10)

„Trotz allen Melodiegefühls geben die Jungs gefühlt immer Vollgas, spielen mit einer offensichtlichen Begeisterung die vielen Genre-Größen inzwischen leider abgeht. Ach was, die einem ganzen Genre inzwischen abhanden gekommen ist. Endlich mal wieder richtige Begeisterung! Freut sich ja vielleicht auch die ganze Heimat-Stadt. Krass. Unglaubliche Überraschung. Geil, ihr Lurche aus Götenkirchen. Sehr geil.“ – Legacy (14/15)

„‚Voices Of Luna‘ ist […] ein Album, das über sehr lange Strecken Spaß macht und mich ehrlich gesagt auch überrascht hat, ob dieser hohen Professionalität und Freude, die in diesem Album stecken.“ – Bloodchamber (9/10)

„Wer sich vom etwas „lauwarm“ angehauchten Albumtitel nicht abschrecken lässt, bekommt eine Zeitreise auf die Ohren wie ich sie schon lange nicht mehr hatte – Mehr davon!“ – Undergrounded (9/10)

„Those who want a wider Thrareviewssh and Epic/Black nuance to their Melodic Death Metal would be well advised to invest in ‚Voices Of Luna‘ – as the band can clearly advance up the ranks as this is not Swedish oriented Melo-Death worship music.“ – Metal-Temple (9/10)

„To give you an idea: They are something like the German Dissection.“ – Friedhof Magazine (9,25/10)

„Their music sounds so very well curdled and well built that you’ll wonder where were they hiding all these years, it’s a fast paced and technical Melodic Death Metal with influences from Heavy, Thrash and Black Metal, a find blend of all good things in Extreme Metal, not overly melodic or overly technical, but with just the right amount of everything in order to be attractive and catchy for the listener. The production is absolutely faultless, the tracks are all impressive, so we’re dealing here with a hell of a good release from Germany, you shouldn’t miss it, just try a couple of tracks on YouTube or anywhere online, you’ll be hooked for sure. “ – Pest Webzine (9/10)

„Clearly these Germans have studied up on what true Melodic Death Metal is, and they’ve regurgitated it with such a memorable amount of sound and fury that I can’t help but shout it from the rooftops.“ – The Grim Tower (10/10)

„Großartig komponierte Songs, jedes Instrument mit ausreichend Luft zum Atmen bedacht, ausgewachsenes Geholze nie überladen, ebenso wie Breaks und Tempowechsel. Ein intelligentes, hochdurchdachtes und doch erdiges Stück perfekt produzierten Geknüppels mit allen Trademarks, die ein herausragendes Album dieses Härtegrades ausmacht.“ – Bleeding4Metal (9/10)

„Es fällt schwerer als sonst hier einen bestimmten Song gesondert hervorzuheben, nicht weil, wie es gelegentlich der Fall ist, das Album zu gleichförmig klingt, sondern weil die durchweg überaus abwechslungsreiche Verkostung ihr sehr hohes Niveau konsequent bis zum Ende durchhält.“  – Eternal Concert (9/10)

„Axolotl können überzeugen. An diesem Album, dem Sound und der Band hier stimmt einfach alles. Die Lieder sind überzeugend, die Produktion ist druckvoll und passt zum Stil der Lieder, gibt ihnen den passenden Sound.
Die Lieder selber sind durchdacht geschrieben, mit passenden Melodien und insgesamt ist hier einfach ein solides, abwechslungsreiches Death Metal in der Göteburger Prägung entstanden, mit Thrash Metal Einflüssen aus dem Ruhrgebiet. Passt einfach zusammen und passt einfach als Album.“ – Biotech Punk

Teutonic Invaders

„‚Teutonic Invaders‘ ist kein Album. Es ist eine Kampfansage. Das Ruhrgebiet hat Szenegrößen wie KREATOR und SODOM hervorgebracht, das wissen wir alle. Aber AXOLOTL aus Gelsenkirchen poltern so gekonnt durch den Kohlenpott, dass kein Zweifel besteht: Der Nachwuchs ruht sich nicht auf den Erfolgen der alten Herren aus, sondern brüllt sich fast bis zur Perfektion quer durch den schwedischen Death Metal-Sound.“ – Metalnews (6/7)

„Schiere Power und Aggression, umwerfende Riffs, kompromisslose Zielgerichtetheit auf einem Weg, den so kaum eine Band verfolgt. Geheimtipp und Ausnahmeinterpret!“ – Bleeding4Metal (9/10)

„Mit ‘Teutonic Invaders‘ haben Axolotl einen erstklassigen Langspieler rausgehauen, den so wirklich jeder Liebhaber harter Töne mit Geschmacksbewusstsein, ohne zu zögern, für sich verhaften darf. Es sollte auch nicht unerwähnt bleiben, dass die Jungs Livequalitäten haben, die ihresgleichen suchen.“ – eternalconcert (9/10)

„AXOLOTL hebt ganz besonders eines von dem anonymen Facebook-Metal der Gegenwart ab: Die Jungs haben eine klare Vorstellung davon, wie sie klingen wollen. Anbändeleien mit „Earcatcher“-Genres, die nur der Effekthascherei dienen sollen, gibt es hier nicht! Außerdem haben wir es hier mit 5 sehr fitten Musikern zu tun. Dieses Album hätte auch auf einem renommierten Label veröffentlicht werden können. Booklet, Produktion und am wichtigsten: die Musik – all das ergibt ein zum jetzigen Zeitpunkt schon sehr stimmiges und wertiges Gesamtpaket! Wem der Mainstream Melo-Death zu pomadig und selbstverliebt daherkommt, der MUSS AXOLOTL testen und am besten auch direkt das Album erwerben! Stark!“ – Heavy-Metal (8/10)

Rise Of The Waterdemon (Demo)

Mit „Rise Of The Waterdemon“ stellen sich die fünf Musiker hin und sagen einfach: „Here we are! Like it or not.“ I like it. – Powermetal.de (7/10)